Neuerscheinung

In alle Ewigkeit verdammt?

Zum Konflikt zwischen Luther und Papst nach 500 Jahren. Eine Stellungnahme des Altenberger Ökumenischen Gesprächskreises
Kooperation mit Vandenhoeck & Ruprecht

  19,00 €
Inkl. 5% MwSt., exkl. Versandkosten
Auf Lager
lieferbar

Der Altenberger Ökumenische Gesprächskreis setzt sich in einer Stellungnahme dafür ein, dass der »Ketzer« Martin Luther in der katholischen Kirche offiziell als der »Zeuge Jesu Christi« anerkannt wird und der Papst in der evangelischen Kirche nicht mehr als »Antichrist«, sondern als »lieber Bruder in Christus« gewürdigt wird.

Beiträge namhafter AutorInnen begründen diese Forderung für das Gedenkjahr 2021. Eine Anregung für eine entsprechende offizielle Erklärung beider Kirchen sowie Elemente für einen Versöhnungsgottesdienst runden das Buch ab.

Mehr Informationen
Auflage 1. Auflage 2020
Einband Paperback
Seitenzahl 192
Format 14,5 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-3265-5
VGP-Nr. 303265
Schlagwörter Kirche, Konflikt, Ökumene, Papsttum, Reformation
Josef Wohlmuth

Dr. theol. Dres h.c. Josef Wohlmuth, geb. 1938, Priester der Diözese Eichstätt (1964), war Professor für Dogmatik an der Universität Bonn (1986–2003) und Leiter der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk (2004–2011). Seine Forschungsschwerpunkte sind: Konzilienforschung, Jüdisches Denken und katholische Theologie, Theologische Ästhetik und Liturgie.

Hans-Georg Link (Hg.)

Pfarrer Dr. Hans-Georg Link, geb. 1939, war Sekretär der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung in Genf und Ökumenepfarrer des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Er ist Mitglied im Vorstand der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Leiter des Altenberger Ökumenischen Gesprächskreises und des Kölner Robert Grosche-Kreises (Ökumenisches Bibelgespräch).

Presseinformation drucken