»Ich habe zu wenig geflucht«

Der Zen-Meister und Jesuitenpater im Gespräch mit Ursula Eichenberger

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Die unterwegs geführten Gespräche zwischen Niklaus Brantschen und Ursula Eichenberger, auch mit Weggefährten, versammelt dieses Buch: Gespräche über dies und das, Gott, die Welt und vor allem über Niklaus Brantschens Leben und seine Gedanken, die ihn auf dem bisherigen Weg begleiteten.

Ein behutsames Buch voll lebenswichtiger Ansichten, Einsichten und Aussichten. Sorgfältig ausgestattet mit Farbbildern des Fotokünstlers Jakob Thür SJ.
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Auflage 1. Auflage 2018
Einband Hardcover mit Leseband
Ausstattung durchgehend vierfarbig, mit 10 Fotos
Seitenzahl 128
Format 13 x 21 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-1078-0
VGP-Nr. 011078
Schlagwörter Biografie, Orden, Zen-Meditation
Niklaus Brantschen

Niklaus Brantschen, Jesuitenpater, Zen-Meister und bedeutender spiritueller Lehrer, ist Begründer des »Lassalle-Hauses«, Bad Schönbrunn (oberhalb von Zug/Schweiz). Er war langjähriger Leiter dieses spirituellen Zentrums der Schweiz, das zu Stille, Begegnung und Reflexion einlädt. 1995 gründete er zusammen mit Pia Gyger das »Lassalle-Institut Zen – Ethik – Leadership« mit Sitz im »Lassalle-Haus«, das Menschen in Führungspositionen einlädt, sich mit den Umbrüchen in der Leistungsgesellschaft auseinanderzusetzen. Der Autor zahlreicher Bücher ist ein gefragter Referent und Seminarleiter.

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Zusätzliche Informationen und Medien

 

  • WEITERE INFO
    »Wir wählten acht Orte, die für jeweils zehn Jahre im nunmehr achtzigjährigen Leben von Niklaus Brantschen stehen, und unternahmen zwischen Herbst 2016 und Winter 2017 Spaziergänge und Wanderungen. Die Rückkehr an prägende Stätten und das Beschreiten bekannter Wege ließ Erinnerungen lebendig werden, an vergangene Zeiten anknüpfen und holte Gerüche, Geräusche und Begegnungen ins Jetzt.«

    Ursula Eichenberger