An die Peripherie gehen

In den Spuren des armen Jesus – Vom Zweiten Vatikanum zu Papst Franziskus

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Der Konzilstheologe Karl Rahner hat 1965, am Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils, vom »Anfang eines Anfangs« gesprochen, den das Konzil für die katholische Kirche und ihre neue Selbstbestimmung in der ausgehenden Moderne und in globalen Zeiten bedeuten wird.

Margit Eckholt erinnert an diese weltkirchlichen Aufbrüche des Konzils, die Entstehung der »kontextuellen Theologien« und den oft dramatischen Weg der Befreiungstheologien. Sie entwickelt Perspektiven, wie die Theologie ihre interkulturelle Verpflichtung ernstnehmen kann, um den Menschen, den Marginalisierten, den Zukurzgekommenen, denen an den gesellschaftlichen Rändern zu dienen.

Ein theologisches Plädoyer, um das, was Papst Franziskus in seinem Lebensstil, in Zeichen und Worten der Kirche neu ins »pastorale Stammbuch« schreibt, mit Leben zu füllen.
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Auflage 1. Auflage 2015
Einband Paperback
Seitenzahl 342
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-3046-0
VGP-Nr. 303046
Schlagwörter Christentum, Gottesfrage, Interkulturelle Theologie, Kirche und Gesellschaft, Konzil
Margit Eckholt

Margit Eckholt, Dr. theol., ist Professorin für Dogmatik mit Fundamentaltheologie am Institut für katholische Theologie der Universität Osnabrück.

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