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C.G. Jung und den jüdischen Psychiater James Kirsch verband eine jahrzehntelange Freundschaft, die in einem intensiven fachlichen und persönlichen Austausch ihren Niederschlag fand. Erstmalig dokumentiert dieser Band den Briefwechsel zwischen dem großen Tiefenpsychologen und seinem Schüler in der Zeit von 1928 bis 1961. Die Briefe zeichnen ein Bild von C.G. Jung als Therapeuten, der Kirsch wichtige Hinweise zu dessen klinischen Fällen gibt. Sie verdeutlichen die Entwicklung der Jung`schen Psychologie in ihren Anfängen.
Und nicht zuletzt werfen sie ein erhellendes Licht auf C.G. Jungs Einstellung zu Judentum und Antisemitismus in Zeiten des Nationalsozialismus.
Dr. Thomas Singer, The Huffington Post, 18. Oktober 2011
»Dieses Buch nimmt uns mit auf die Reise eines überaus geistreichen und intelligenten Austauschs zweier Menschen, die ihr Leben der Erforschung der innersten Geheimnisse im Zusammenspiel von Menschlichem, Göttlichem und Dämonischem gewidmet haben.«
Dr. Henry Abramovitch, Gründungspräsident der Israelischen Gesellschaft für Jung’sche Psychologie, Professor an der medizinischen Hochschule von Tel Aviv
»Eine außergewöhnliche Dokumentation der einzigartigen Freundschaft zwischen einem Meister und seinem getreuen jüdischen Schüler. Pflichtlektüre für alle, die sich für die Entwicklung der Analytischen Psychologie interessieren.«