Damit sie alle eins seien

Programmatik und Zukunft der Ökumene

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Mitten im Aufbruch des Zweiten Vatikanischen Konzils gründete im Jahr 1964 Hans Küng in Tübingen das erste Institut für Ökumenische Forschung im deutschsprachigen Raum. Es hat die Impulse des Konzils für die Versöhnung der Kirchen mutig aufgegriffen und in zahlreichen Publikationen und öffentlichen Stellungnahmen unerschrocken weitergedacht.

Fünfzig Jahre später ist es angebracht, nach der heutigen ökumenischen Situation zu fragen: Sind theologische Spitzfindigkeiten ökumenischer Dialogpapiere noch bedeutsam für heutiges Denken und Glauben? Wie lebensrelevant ist Ökumene? Letztlich: Hat die Ökumene überhaupt noch Zukunft?

Dieses Buch zeigt Perspektiven auf, wie gegenwärtige Blockaden überwunden und die Einheit der Kirchen trotz aller Konflikte verwirklicht werden könnte.
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Auflage 1. Auflage 2015
Einband Paperback
Seitenzahl 172
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-3024-8
VGP-Nr. 303024
Schlagwörter Interreligiöses, Kirche, Kirche und Gesellschaft, Ökumene
Johanna Rahner (Hg.)

Johanna Rahner, Dr. theol., ist Professorin für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie sowie Direktorin des Instituts für Ökumenische und Interreligiöse Forschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.

Hans Küng (Hg.)

Hans Küng, Dr. theol. Dr. h.c. mult., ist emeritierter Professor für Ökumenische Theologie und Director emeritus des Instituts für Ökumenische Forschung an der Universität Tübingen. Außerdem ist er Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos.

Bernd Jochen Hilberath (Hg.)

Bernd Jochen Hilberath ist emeritierter Professor für Dogmatische Theologie und Dogmengeschichte und war bis 2014 Direktor des Instituts für Ökumenische und Interreligiöse Forschung an der Universität Tübingen.

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