Abonnieren Sie unseren Newsletter »Eschbacher Brief« mit Geschichten, Gedichten, guten Gedanken, Inspirationen und besonderen Angeboten aus dem Verlag am Eschbach. Für Ihre Anmeldung bedanken wir uns bei Ihnen mit »Unsere Besten«, 10 Eschbacher Geburtstagskarten gratis für Sie.
Vielen Dank für Ihre Anmeldung!
Eine E-Mail mit einem Aktivierungslink wurde an Ihre E-Mail-Adresse geschickt!
Ja, ich möchte den kostenlosen Newsletter »Eschbacher Brief« abonnieren und stimme der Nutzung meiner Kontaktdaten für E-Mail-Marketing durch die Verlagsgruppe Patmos zu. Den Newsletter kann ich jederzeit abbestellen. Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten im Newsletter erfasst und ausgewertet wird, um Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Details stehen in den Datenschutzhinweisen.
The store will not work correctly in the case when cookies are disabled.
Die Denkmalpflege gilt als Kind des Historismus, dennoch wissen wir heute wenig über die konservatorischen Konzepte des Kaiserreichs. Der Streit um das Heidelberger Schloss wurde Wendepunkt zum Denkmalbegriff des 20. Jahrhunderts, er verstellt aber den Blick auf ältere Debatten und Praktiken, der »Alterswert« wurde als Gegenbild zu den Fortschrittshoffnungen des 19. Jahrhunderts populär.
Im Badischen war der großherzogliche Baudirektor Josef Durm lange Zeit eine Leitfigur, in seinem Wirken flossen immenses historisches und technisches Wissen, Achtung vor der Überlieferung und Lust am Vollenden eines Baugedankens zusammen. Seiner Generation prägender Architekten und Denkmalpfleger – Eduard Paulus wie Carl Schäfer, Max Meckel wie Bodo Ebhardt – gelten die Beiträge dieses Bandes zu Burgen, Schlössern, Kirchen und Stadtbildern im Elsaß, in Baden und in Württemberg.
Uta Hassler, Prof. Dr.-Ing. Studium der Architektur in München und Karlsruhe, Promotion, Staatliche Hochbauverwaltung Baden-Württemberg, Führungsakademie, 1991–2005 Professur für Entwerfen und Denkmalpflege an der Technischen Universität Dortmund, 2005–2015 Professur und Leitung des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung an der ETH Zürich. Seit 2017 TUM Distinguished Affiliated Professor der Technischen Universität München, Dr. h. c. der Technischen Universität Braunschweig.
Prof. Dr. Konrad Krimm, geb. 1946, wirkte nach dem Studium von Geschichte und Germanistik in Heidelberg, Wien und Zürich als Archivar im Generallandesarchiv Karlsruhe, im Hauptstaatsarchiv Stuttgart und in der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. Er ist Honorarprofessor der Universität Karlsruhe, leitet seit 2000 die Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein und ist Ordentliches Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.