Das symbolische Leben

Gesammelte Werke 1-20
C.G.Jung, Gesammelte Werke. Bände 1-20 Hardcover, Band 18/1+2
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Dieser erste Teilband enthält neben drei umfangreichen Texten zu Beginn zahlreiche kleinere Einzelarbeiten, die bisher nicht in die »Gesammelten Werke« aufgenommen worden sind, die zu verschiedenen Zeiten und Anlässen erschienen und bisher nur verstreut zugänglich waren: Vorträge, Vorworte, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel. Sie kreisen um zahlreiche Themen, mit denen sich Jung wissenschaftlich auseinandergesetzt hat: Neben Fragen der psychiatrischen Praxis berühren sie Probleme des Okkultismus und Spiritismus.

In den ihnen vorangestellten Arbeiten wird dem Leser ein Zugang zu den Grundgedanken der Psychologie C.G.Jungs ermöglicht. Vor allem die fünf, unter dem Namen »Tavistock Lectures« 1935 in London gehaltenen Vorlesungen »Über Grundlagen der Analytischen Psychologie« enthalten Jungs Auffassung der menschlichen Psyche und zeigen, welche Methoden er zu ihrer Erforschung benutzte.

Die beiden folgenden Beiträge »Symbole und Traumdeutung« und »Das symbolische Leben« befassen sich mit einem Hauptthema der Psychologie C.G.Jungs, mit der Bedeutung der Symbole, die das Unbewußte produziert und die in den Träumen in Erscheinung treten und gedeutet werden können. Alle in diesem Band zusammengefaßten Arbeiten bilden eine wertvolle Ergänzung und gehören zum organischen Ganzen der »Gesammelten Werke«.
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Auflage 1. Auflage 1993
Einband Hardcover
Seitenzahl 962
Format 17,7 x 24,3 cm
ISBN/EAN 978-3-530-40718-1
VGP-Nr. 140718
Schlagwörter Analytische Psychologie, Psychotherapie
C.G. Jung

C.G. Jung, 1875–1961, war einer der größten Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich ein Schüler und Mitarbeiter Sigmund Freuds, wandte sich Jung im Laufe seiner eigenen Forschungen und therapeutischen Tätigkeit mehr und mehr von den Theorien seines Lehrers ab. 1912 kam es zum Bruch mit Freud, der die Psychoanalyse begründet hatte. Jung entwickelte seine eigene »Analytische Psychologie«. Sein Ziel war es, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen, und so beschäftigte er sich vor allem auch mit den unbewussten, nicht-rationalen und transpersonalen Aspekten der Psyche.

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