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Die Welt mit gesunder Distanz betrachten, die Realität durch überlegenen Wortwitz entschärfen, Verzweiflung in Hoffnung verwandeln – das ist der besondere Charakter des jüdischen Humors. Die von Salcia Landmann zusammengetragenen Witze stammen größtenteils aus Osteuropa, aus Ländern, deren jüdische Bevölkerung die Nationalsozialisten fast gänzlich vernichtet haben. So wird sich bei der Lektüre neben vergnüglicher Unterhaltung auch Wehmut und Trauer einstellen. Diese Sammlung ist mehr als ein Kompendium von amüsanten Texten; sie ist das Vermächtnis einer untergegangenen Kultur und Lebensart.
Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote, 26.9.2010 »Ironische Lebensweisheiten zuhauf Das sind 3000 Lebensweisheiten. Wo Philosophen oft dicke Wälzer erdenken, genügen dem jüdischen Witz wenige Zeilen. Ironisch, scharf, zuweilen bitter. Aber immer lebensecht. Als »letzte Waffe des Wehrlosen« hat Sigmund Freud den Witz verstanden. Das Buch ist ein köstlicher Beweis.«
Salcia Landmann wurde 1911 in Zolkiew (Galizien) geboren und starb 2002 in St. Gallen in der Schweiz. Sie studierte Jura, Philosophie, Psychologie und Kunstgeschichte. Vor dem Ersten Weltkrieg 1914 zogen ihre Eltern mit ihr in die Schweiz, wo sie auch das »Dritte Reich« überlebte. Weitere wichtige Werke sind »Jiddisch – Das Abenteuer einer Sprache« und »Der ewige Jude«.