Der Tod ist tot, das Leben lebt
Ostern zwischen Skepsis und Hoffnung
14,90 €
Inkl. 7% MwSt. ,
exkl. Versandkosten
Auf Lager
lieferbar
Schon immer hat der Glaube an einen Gott, der Tote erweckt, Skepsis hervorgerufen. Nicht weniger hartnäckig hält sich die Hoffnung, dass der Tod für uns Menschen nicht das Ende ist. Von dieser Spannung sind schon die neutestamentlichen Zeugnisse geprägt, die vom unerhörten Ereignis der Auferweckung Jesu sprechen.
Thomas Söding setzt bei den Erzählungen vom leeren Grab und von den Erscheinungen des Auferstandenen an. Er fragt nach den menschlichen Erfahrungen, die sich in den neutestamentlichen Osterzeugnissen spiegeln, und nach dem göttlichen Ereignis, das ihnen zugrunde liegt. Gott selbst ist der Grund christlicher Hoffnung, dass nicht der Tod das letzte Wort hat, sondern das Leben.
Thomas Söding setzt bei den Erzählungen vom leeren Grab und von den Erscheinungen des Auferstandenen an. Er fragt nach den menschlichen Erfahrungen, die sich in den neutestamentlichen Osterzeugnissen spiegeln, und nach dem göttlichen Ereignis, das ihnen zugrunde liegt. Gott selbst ist der Grund christlicher Hoffnung, dass nicht der Tod das letzte Wort hat, sondern das Leben.
Auflage | 1. Auflage 2008 |
---|---|
Einband | Hardcover mit Halbleinen |
Seitenzahl | 112 |
Format | 12 x 19 cm |
ISBN/EAN | 978-3-7867-2695-1 |
VGP-Nr. | 302695 |
Schlagwörter | Jesus Christus, Ostern |
- Christ in der Gegenwart, Nr. 11/2008
»Über Sterben und Sterbebegleitung ist zuletzt eine Flut von Büchern erschienen. Erstaunlich wenig jedoch findet man zum Kern christlicher Hoffnung, der Auferweckung Jesu Christi als Grund der Auferstehung von den Toten. Der Neutestamentler Thomas Söding hat nun einen kleinen Band vorgelegt, der als biblische Meditation einen historisch-kritischen und zugleich spirituellen Weg zum Osterglauben erschließt. ...
Der Autor belehrt nicht. Er zwingt auch nicht diese oder jene exegetische Theorie auf. Er lädt ein, schlicht - allerdings nicht naiv - die Stellen nachzulesen und auf sich wirken zu lassen. So entsteht vor dem inneren Auge ein anrührendes Panorama biblischer Ostererfahrungen, eine Unmittelbarkeit, die uns selbst im historischen Abstand bewegt, ergreift, erschüttert. Alles nur literarische Fiktion? Worte, Sätze, Texte haben die Kraft, auch durch Fiktives durchzustoßen - zur Seele des Menschlichen, zur Seele des Göttlichen. Die Seele von Ostern - der Auferstandene - bleibt unsere einzige Hoffnung.«