Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten


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Diese kleine Schrift von C.G. Jung bietet eine kompakte und gut verständliche Einführung in die wichtigsten Grundbegriffe der Jung’schen Psychologie, etwa Bewusstsein und Unbewusstes, Archetyp und Individuation. Im Zentrum stehen die Wirkungen des Unbewussten auf die bewusste Persönlichkeit. Jung unterscheidet zwischen dem persönlichen Unbewussten, das von der Lebensgeschichte eines Menschen geprägt ist, und dem kollektiven Unbewussten, in dem archetypische Menschheitserfahrungen gespeichert sind. Archetypen sind seelische Energien, die das Ich in seinem Empfinden und Verhalten stark beeinflussen können.

Mit seinen klaren Erläuterungen hilft das Buch, die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten besser zu verstehen – und damit sich selbst.
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Auflage 2. Auflage 2020
Einband Hardcover
Seitenzahl 160
Format 12 x 19 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-1136-7
VGP-Nr. 011136
Schlagwörter Analytische Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung
C.G. Jung

C.G. Jung, 1875–1961, war einer der größten Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich ein Schüler und Mitarbeiter Sigmund Freuds, wandte sich Jung im Laufe seiner eigenen Forschungen und therapeutischen Tätigkeit mehr und mehr von den Theorien seines Lehrers ab. 1912 kam es zum Bruch mit Freud, der die Psychoanalyse begründet hatte. Jung entwickelte seine eigene »Analytische Psychologie«. Sein Ziel war es, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen, und so beschäftigte er sich vor allem auch mit den unbewussten, nicht-rationalen und transpersonalen Aspekten der Psyche.

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