Die Dynamik des Unbewußten

Gesammelte Werke 1-20
C.G.Jung, Gesammelte Werke. Bände 1-20 Hardcover, Band 8
  80,00 €
Inkl. 7% MwSt., exkl. Versandkosten
Nicht auf Lager
Dieser Titel ist vergriffen - keine Nachauflage.
Im vorliegenden Band sind die Aufsätze aus »Über die psychische Energetik und das Wesen der Träume« (Zürich 1948), nebst andern Arbeiten des Autors, die zum gleichen Themenkreis gehören, aufgenommen. Der Band enthält im Wesentlichen eine Zusammenfassung der theoretischen Grund lagen der Analytischen Psychologie aus der Zeit von Jungs Loslösung von Freud.

Der Autor formulierte damit seine Forschungsresultate und neuen Erkenntnisse. Die Entwicklung der selbständigen und klaren Konzepte Jungs war an sich keine abschließende Auseinandersetzung mit den verschiedensten psychologischen Richtungen und Theorien. Seine Erkenntnisse gingen im Laufe der Jahre mehr und mehr über die Grenzen des bisher in der Psychologie Dargestellten hinaus. Sie erreichten einen Höhepunkt mit der revolutionierenden Schrift über »Synchronizität, ein Prinzip akausaler Zusammenhänge«, die dem Band als Schlußkapitel beigefügt ist. Mit der Arbeit »Die transzendente Funktion« wurde Grundsätzliches aus dem Bereich psychischer Erfahrungstatsachen aufgenommen. Sie orientiert besonders eindrücklich über das Problem der «Aktiven Imagination», die für die psychologische Entwicklung und Reifung des Individuums von großer Bedeutung ist. Der Band vermittelt somit eine eingehende Orientierung über die Entwicklung und theoretische Fassung von Jungs empirisch gewonnenen Konzepten zur Analytischen Psychologie.
Mehr Informationen
Auflage 7. Auflage 1995
Einband Hardcover
Seitenzahl 636
Format 16,2 x 23,2 cm
ISBN/EAN 978-3-530-40708-2
VGP-Nr. 140708
Schlagwörter Analytische Psychologie, Psychotherapie, Tiefenpsychologie
C.G. Jung

C.G. Jung, 1875–1961, war einer der größten Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich ein Schüler und Mitarbeiter Sigmund Freuds, wandte sich Jung im Laufe seiner eigenen Forschungen und therapeutischen Tätigkeit mehr und mehr von den Theorien seines Lehrers ab. 1912 kam es zum Bruch mit Freud, der die Psychoanalyse begründet hatte. Jung entwickelte seine eigene »Analytische Psychologie«. Sein Ziel war es, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen, und so beschäftigte er sich vor allem auch mit den unbewussten, nicht-rationalen und transpersonalen Aspekten der Psyche.

Presseinformation drucken