Die Katze an der Krippe

Andere Geschichten für die weihnachtliche Zeit

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In Geschichten und Gedichten wird das Geheimnis der Menschwerdung Gottes ins Licht gehalten. Immer anders, immer überraschend, immer verblüffend scheint die Bedeutung von Advent und Weihnachten für heute auf: Von Katzen spricht die Bibel nirgendwo.

Und doch erfahren wir von jenem Kater, der sich an der Krippe ins Geschehen schleicht und fortan in der Gewissheit lebt, zwar nicht in der Bibel, aber dafür im Himmel einen Platz zu haben. Schlagartig bleich wird der Dieb, als er aus dem Gedränge des Weihnachtsmarkts die gestohlene Kamera nach Hause trägt und darin Fotos findet, die ihn tief im Herzen treffen. Plötzlich verläuft das Gespräch des neuen Firmeninhabers mit dem Geschäftsführer ganz anders als gedacht.

Diese und andere Geschichten zum Nachdenken und Innehalten in der Zeit vor und um Weihnachten geben einfühlsame Impulse für ein menschliches Miteinander. Das liebevoll gestaltete Buch mit seiner sensiblen Bildauswahl nimmt die Leserinnen und Leser behutsam mit auf den Weg zur Krippe.
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Auflage 1. Auflage 2019
Einband Hardcover mit Leseband
Ausstattung durchgehend vierfarbig gestaltet
Seitenzahl 124
Format 13 x 21,5 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-1166-4
VGP-Nr. 011166
Schlagwörter Advent, Adventskalender, Katze, Weihnachten, Winter
Jürgen Kuhn

Jürgen Kuhn ist Priester im Bistum Essen. Seine Schwerpunkte liegen in der Liturgie, der Sakramentenpastoral, der tiergestützten erlebnisorientierten Pastoralpädagogik, Verbands-, Schul- und Jugendseelsorge.

Detlef Kuhn

Detlef Kuhn ist Priester im Bistum Essen mit Schwerpunkten in der Liturgie, der Sakramentenpastoral, Pilgerfahrten, Gemeindemission, Verbands- und Jugendseelsorge.

Britta Grothues

Britta Grothues, Dipl. theol., ist Leiterin der Grundschule der Internationalen Friedensschule Köln.

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  • AUS DEM INHALT
    »In der Nähe Gottes werden die Engel sichtbar und hörbar. Das hatte Maria in Nazaret erfahren. Das erlebte Josef in seinem Traum. Das wird allen zuteil, die der Liebe und dem Frieden Tür und Tor öffnen. Darum verändert noch heute das Weihnachtsfest die Gesichter der Menschen. Denn sie tragen eine Sehnsucht in sich, die zu bestimmten Zeiten durch die Maske ihres Alltagsgesichtes schimmern darf. Dann halten sie das Gute für möglich und träumen Engelgedanken und wünschen sich so sehr den Frieden und die Liebe, dass ihr Herz erfüllt ist vom Engelklang der Heiligen Nacht.«