Abonnieren Sie unseren Newsletter »Eschbacher Brief« mit Geschichten, Gedichten, guten Gedanken, Inspirationen und besonderen Angeboten aus dem Verlag am Eschbach. Für Ihre Anmeldung bedanken wir uns bei Ihnen mit »Unsere Besten«, 10 Eschbacher Geburtstagskarten gratis für Sie.
Vielen Dank für Ihre Anmeldung!
Eine E-Mail mit einem Aktivierungslink wurde an Ihre E-Mail-Adresse geschickt!
Ja, ich möchte den kostenlosen Newsletter »Eschbacher Brief« abonnieren und stimme der Nutzung meiner Kontaktdaten für E-Mail-Marketing durch die Verlagsgruppe Patmos zu. Den Newsletter kann ich jederzeit abbestellen. Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten im Newsletter erfasst und ausgewertet wird, um Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Details stehen in den Datenschutzhinweisen.
The store will not work correctly in the case when cookies are disabled.
Im Rahmen des Projekts »Landesherrliche Residenzen im spätmittelalterlichen Deutschen Reich« an der Akademie der Wissenschaften in Göttingen weist diese Arbeit einige Unterschiede in der thematischen Gewichtung auf: Zum einen die Verrengung auf die Stadt Passau, zum anderen aber die Erweiterung des Begriffs hin zu Residenzstadt. Mit dieser Schwerpunktsetzung werden im Rahmen der vorgegebenen chronologischen und geographischen Abgrenzung (Spätmittelalter – Deutsches Reich, hier Hochstift Passau) vor allem die Termini »Landesherrlichkeit« und »Residenzstadt« thematisiert. Diese beiden Begriffsfelder greifen in der Untgersuchung immer wieder ineinander, und zwar in der Form Land und Herrschaft einerseits, Stadt und Residenz andererseits. Unter dem Aspekt der weiträumigen Vergleichbarkeit beschreibt der Autor nicht nur die landesherrliche Residenzstadt Passau, sondern thematisiert auch die Dynamik ihrer geschichtlichen Entwicklung.