Die Würde des Menschen ist verletzlich

Was uns fehlt und wie wir es wiederfinden

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Jeden Tag erleben wir, wie verletzlich unsere Würde ist: Rassismus, Sexismus, Fremdenfeindlichkeit oder Homophobie machen Menschen das Leben schwer. Kinder werden in der Schule beschämt und gemobbt, Arbeitslose als »Wohlstandsmüll« entwertet oder alte Menschen als »Schrott« beschimpft.

Stephan Marks analysiert die vielen, alltäglichen Entwürdigungen, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen vergiften und Menschen in Depression, Sucht, Gewalt oder Suizid treiben können. Der engagierte Sozialwissenschaftler zeigt eine Vielzahl praktischer Handlungsmöglichkeiten auf, menschenwürdig mit Menschen umzugehen und zu arbeiten.
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Auflage 2. Auflage 2019
Einband Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenzahl 230
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-0935-7
VGP-Nr. 010935
Schlagwörter Didaktik, Ethik, Sozialethik
Stephan Marks

Dr. rer. soc. Stephan Marks, Sozialwissenschaftler und Supervisor, bildet seit vielen Jahren Berufstätige in pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern zu den Themen Scham und Menschenwürde fort. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge.

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