Die Würde des Menschen ist verletzlich

Was uns fehlt und wie wir es wiederfinden

  24,00 €
Inkl. 5% MwSt., exkl. Versandkosten
Auf Lager
lieferbar
Jeden Tag erleben wir, wie verletzlich unsere Würde ist: Rassismus, Sexismus, Fremdenfeindlichkeit oder Homophobie machen Menschen das Leben schwer. Kinder werden in der Schule beschämt und gemobbt, Arbeitslose als »Wohlstandsmüll« entwertet oder alte Menschen als »Schrott« beschimpft.

Stephan Marks analysiert die vielen, alltäglichen Entwürdigungen, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen vergiften und Menschen in Depression, Sucht, Gewalt oder Suizid treiben können. Der engagierte Sozialwissenschaftler zeigt eine Vielzahl praktischer Handlungsmöglichkeiten auf, menschenwürdig mit Menschen umzugehen und zu arbeiten.
Mehr Informationen
Auflage 1. Auflage 2017
Einband Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenzahl 230
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-0935-7
VGP-Nr. 010935
Schlagwörter Didaktik, Ethik, Sozialethik
Stephan Marks

Stephan Marks, Sozialwissenschaftler und Supervisor, leitet seit vielen Jahren Fortbildungen für Berufstätige in pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern zum Thema Scham und Menschenwürde. Zahlreiche Veröffentlichungen, bei Patmos zuletzt: »Scham. Die tabuisierte Emotion, 6. Auflage 2016«, sowie »Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus, 4. Auflage 2017«.

Presseinformation drucken