Landeskundig. Tübinger Vorträge zur Landesgeschichte, Band 1
Herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen
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Immer noch sind es eher die »große Politik« und männliche Herrschaftsträger oder Institutionen, die im Mittelpunkt des historischen Erkenntnisinteresses stehen. Dabei gab es in Württemberg in allen historischen Epochen Frauen, die eine aktive Rolle in der Gesellschaft übernahmen, die Herrschaft ausübten oder künstlerisch tätig waren.

Dieser Publikation gelingt es, diese Frauen sichtbar zu machen. Das Spektrum reicht von anonymen Frauen in Alemannien bis zu Karoline Kaulla aus Hechingen, der ersten Unternehmerin Südwestdeutschlands.
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Auflage 1. Auflage 2016
Einband Hardcover
Ausstattung mit 58 Abbildungen
Seitenzahl 176
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-2070-6
VGP-Nr. 402070
Tjark Wegner (Hg.)

Tjark Wegner ist seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften in Tübingen, wo er 2018 mit einer Arbeit zu den Auseinandersetzungen zwischen dem Ulmer Rat und ausgewählten geistlichen Einrichtungen im Spätmittelalter promoviert wurde. Seine Forschungsinteressen liegen auf dem deutschen Südwesten in Mittelalter und Früher Neuzeit mit einem Fokus auf Stadt- und Ordensgeschichte sowie Epigraphik.

Sabine Klapp (Hg.)

Dr. Sabine Klapp hat Mittlere und Neuere Geschichte, Vor- und Frühgeschichte und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert. Von 2003 bis 2011 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Mainz und Trier tätig. 2009 Abschluss des Promotionsverfahrens (summa cum laude) an der Universität Trier. Seit Oktober 2011 ist sie Akademische Rätin am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen; dort ist sie u.a. Geschäftsführerin des Fördervereins des IfGL sowie Leiterin der Institutsbibliothek. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Südwestdeutsche Landesgeschichte in vergleichender Perspektive, die Sozialgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie Ordens- und Kirchengeschichte und Historische Hilfswissenschaften.

Sigrid Hirbodian (Hg.)

Sigrid Hirbodian studierte Geschichte und Germanistik in Mainz, es folgten ebendort die Dissertation (1992) und Habilitation (2002). Nach einer Professur für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Trier (2006–2011) ist sie seit August 2011 Direktorin des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften in Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen geistliche Frauen im Mittelalter, ländliche Gesellschaft in Mittelalter und Früher Neuzeit, Burg und Adel, Stadtgeschichte sowie die südwestdeutsche Landesgeschichte.

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