Gaston Fébus en Prusse. Une aventure chevaleresque au XIVe siècle

Conférences annuelles, Band 14
Herausgegeben von der Société des Amis de l'Institut Historique Allemand
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Wir wissen fast nichts über das »ritterliche Abenteuer«, das Gaston Fébus, den Grafen von Foix und Béarn, 1357–58 nach Preußen führte, um beim ersten Deutschen Orden gegen die Litauer zu kämpfen, die letzten Heiden Europas. Aber dank der Forschungen zu anderen Fällen können wir uns diese Reise und die Lebenswelt der damaligen Ritter vorstellen.
Der Band umfasst außer dem Vortrag Werner Paravicinis auch die Festreden, die anlässlich seines Abschieds aus der Direktion des Deutschen Historischen Instituts Paris gehalten wurden.
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Auflage 1. Auflage 2008
Einband Paperback
Seitenzahl 80
Format 13 x 23 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-7295-8
VGP-Nr. 407295
Werner Paravicini

Werner Paravicini, geboren 1942 in Berlin, ausgebildet in Berlin (FU), Göttingen, Freiburg i. Br., Löwen und Mannheim (dort Promotion 1970 bei Karl Ferdinand Werner, Habilitation 1982), war von 1970 bis 1984 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Paris, von 1984 bis 1993 Professor für Mittlere und Neuere Geschichte und historische Hilfswissenschaften in Kiel und leitete von 1993 bis 2007 das Pariser Institut. Seit 2004 ist er Honorarprofessor in Kiel. Er arbeitet über Hof und Adel im späten Mittelalter, die Herzöge von Burgund, die Hanse in Westeuropa und den Deutschen Orden im 14. und 15. Jahrhundert. Die Académie Royale de Belgique in Brüssel, die Académie des Inscriptions et Belles-Lettres in Paris, die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften haben ihn zum Mitglied gewählt. Als korrespondierendes Mitglied der Göttinger Akademie leitete er von 1990 bis 2011 bis zum Projektabschluss deren »Residenzen-Kommission« und war im Anschluss bis 2014 Vorsitzender, seitdem ist er stellvertretender Vorsitzender der Leitungskommission des Nachfolgeprojekts »Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800). Urbanität im integrativen und konkurrierenden Beziehungsgefüge von Herrschaft und Gemeinde«. Wichtigste Veröffentlichungen: Guy de Brimeu (1975); Die Preußenreisen des europäischen Adels I (1989), II (1995); Die Wahrheit der Historiker (2010); Die ritterlich-höfische Kultur des Mittelalters (32011); Aufsatzbände I-III (2002, 2007, 2012); Colleoni und Karl der Kühne (2014); zahlreiche Editionen und Sammelbände.

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    Die Reihe »Conférences annuelles« wird mit diesem Band eingestellt.