Neuerscheinung

Gott zuerst

Ein Gespräch über die Zukunft des Glaubens.
Mit einer theologischen Würdigung von Walter Kardinal Kasper


  20,00 €
Inkl. 7% MwSt., exkl. Versandkosten
Auf Lager
lieferbar

George Augustin stammt aus Kerala/Indien: An sich eine Minderheit in Indien, sind Christen in Kerala eine große Bevölkerungsgruppe. Als »Thomaschristen« führen sie sich auf die apostolische Zeit des Urchristentums zurück. Bevor er in Deutschland seine akademische Laufbahn begann, lebte der junge Pallottinerpater einige Jahre im Auftrag seines Ordens unter den Adivasi, den indigenen Einwohnern Indiens.

Im Gespräch mit dem Verlag legt der Gründungsdirektor des Kardinal Walter Kasper Instituts offen, was Thema seines persönlichen Lebens ebenso wie seines Wirkens als Theologe und Seelsorger ist: das Plädoyer für die notwendige Theozentrik des Christentums: »Gott zuerst« ist für ihn die Botschaft Jesu und des Christentums – eine Leidenschaft und Begeisterung für Gott, die das christliche Leben zur Mission macht und auch eine kritische Sicht auf das »sozial nützliche« Christentum säkularer westlicher Gesellschaften öffnet: In einer Umkehr zur Gottesleidenschaft liegt für ihn die Zukunft des Glaubens.

Neuausgabe mit einer theologischen Würdigung durch Walter Kardinal Kasper.

Mehr Informationen
Auflage-Beschreibung Neuausgabe
Auflage 1. Auflage 2022
Einband Hardcover mit Schutzumschlag und Leseband
Seitenzahl 176
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-3324-9
Alte ISBN 978-3-7867-3249-5
VGP-Nr. 303324
Schlagwörter Biografie, Christentum, Erfahrungsbericht, Kirche

Veranstaltungen


Stuttgart
11:00 Uhr
  • Walter Kardinal Kasper
    »In ›Gott zuerst. Ein Gespräch über die Zukunft des Glaubens‹ (Matthias Grünewald Verlag 2021) beschreibt George Augustin seinen höchst interessanten Lebensweg, der ihn von Kerala in Indien nach Deutschland geführt hat. Und das Buch gibt Auskunft, dass der Autor Missionar werden wollte und es nun in Deutschland unter ganz anderen Umständen tatsächlich auch geworden ist. Die Zukunft des Glaubens in Deutschland und in Europa, um die sich George Augustin sorgt, wird nicht in erster Linie durch strukturelle Reformen, so nützlich und auch notwendig sie im Einzelnen sein mögen, vielmehr vor allem durch Beter und Gruppen von Betern entschieden werden, die dann auch zu Tätern, besser: zu praktischen Zeugen der Liebe werden. Vielleicht musste einer aus der östlichen Spiritualität Indiens kommen, um uns Europäern das neu ins Stammbuch zu schreiben. George Augustin hat das in seinem Buch getan. Ihm dafür herzlichen Dank!«
George Augustin

Dr. George Augustin, Dr. theol., Pallottinerpater, Professor für Dogmatik und Fundamentaltheologie, ist Priesterseelsorger in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und seit 2008 Konsultor beim Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, seit 2017 Konsultor der Kleruskongregation. Er ist Gründungsdirektor des »Kardinal Walter Kasper Instituts für Theologie, Ökumene und Spiritualität« an der Hochschule Vallendar. Er ist seit drei Jahrzehnten Priesterseelsorger im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Presseinformation drucken
Zusätzliche Informationen und Medien

  • REZENSION
    »In ›Gott zuerst. Ein Gespräch über die Zukunft des Glaubens‹ (Matthias Grünewald Verlag 2021) beschreibt George Augustin seinen höchst interessanten Lebensweg, der ihn von Kerala in Indien nach Deutschland geführt hat. Und das Buch gibt Auskunft, dass der Autor Missionar werden wollte und es nun in Deutschland unter ganz anderen Umständen tatsächlich auch geworden ist. Die Zukunft des Glaubens in Deutschland und in Europa, um die sich George Augustin sorgt, wird nicht in erster Linie durch strukturelle Reformen, so nützlich und auch notwendig sie im Einzelnen sein mögen, vielmehr vor allem durch Beter und Gruppen von Betern entschieden werden, die dann auch zu Tätern, besser: zu praktischen Zeugen der Liebe werden. Vielleicht musste einer aus der östlichen Spiritualität Indiens kommen, um uns Europäern das neu ins Stammbuch zu schreiben. George Augustin hat das in seinem Buch getan. Ihm dafür herzlichen Dank!«

    Walter Kardinal Kasper