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Holzbedarf, Holzversorgung und Holzimport im spätmittelalterlichen/frühneuzeitlichen Konstanz
Herausgegeben vom Stadtarchiv Konstanz
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Die Versorgung mit Holz war für die Stadt der Vormoderne und ihre Bewohner essentiell: Ob als Brennholz, als Bauholz oder als Rohmaterial für Drechsler, Böttcher, Schreiner, Wagner oder andere Gewerke. Städte wie Konstanz, die über keinen umfangreichen Waldbesitz verfügten, mussten Vereinbarungen mit regionalen Partnern schließen, um die Einfuhr zu sichern und die Qualität des Materials zu gewährleisten. Aber auch innerhalb der Stadt wurden Verwaltungsstrukturen geschaffen, um die Beschau, die Verzollung sowie die Verteilung, Lagerung und den Verkauf zu organisieren.
In einem interdisziplinären Ansatz von Historikerin, Archäologe, Botaniker, Bauforscher und Dendrologe stellen die verschiedenen Forschungsdisziplinen Daten zu unterschiedlichen Bereichen der städtischen Holzversorgung bereit, wobei sich durch die Schnittmengen und eine fachübergreifende Betrachtung ein Maximum an Erkenntnisgewinn ergibt.
| Auflage | 1. Auflage 2026 |
|---|---|
| Einband | Hardcover |
| Ausstattung | mit 63 Abbildungen |
| Seitenzahl | 204 |
| Format | 17 x 24 cm |
| ISBN/EAN | 978-3-7995-6852-4 |
| VGP-Nr. | 406852 |
