Menschen auf der Schwelle

Neue Perspektiven für die alte Pfarrgemeinde

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In unserer pluralen und säkularisierten Gesellschaft begegnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pfarrgemeinden täglich Menschen auf der Schwelle, Menschen in Räumen zwischen Gemeinde und Gesellschaft, die sie tiefgreifend herausfordern. Solche alltäglichen Begegnungen mit Fernstehenden und Suchenden, mit Menschen in Not oder mit Anders- und Nichtgläubigen schildern die Autoren anschaulich. Sie zeigen beispielhaft Chancen und Möglichkeiten auf, das Gemeinsame zu suchen und Brücken zueinander zu bauen. Denn um auch in Zukunft ihren Auftrag erfüllen zu können, müssen sich Pfarrgemeinden in ihrem Selbstverständnis und in ihrer Gestalt wandeln.

Das Buch thematisiert den Zusammenhang zwischen Organisationsentwicklung und Spiritualität. Es betont die Unverzichtbarkeit lebendiger Pfarrgemeinden innerhalb neuer pastoraler Räume und motiviert gleichzeitig zu notwendigen spirituellen und strukturellen Umwandlungsprozessen.
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Auflage 1. Auflage 2007
Einband Paperback
Seitenzahl 220
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7966-1341-8
VGP-Nr. 201341
Schlagwörter Gemeindearbeit
  • Anzeiger für die Seelsorge, Ausgabe 5/2008
    »... Das Buch thematisiert den Zusammenhang zwischen Organisationsentwicklung und Spiritualität. Es betont die Unverzichtbarkeit lebendiger Pfarrgemeinden innerhalb neuer pastoraler Räume und motiviert gleichzeitig zu notwendigen spirituellen und strukturellen Umwandlungsprozessen. Ein Beitrag zur Diskussion um neue Gemeindestrukturen und Gemeindeentwicklung, das sich durch Fallbeispiele und eine praxisorientierte Sprache wohltuend von nur wissenschaftlichen Texten abhebt.«
  • Informationen des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese München und Freising vom 17. September 2007
    »»Menschen auf der Schwelle« fordern die Pfarrgemeinden tiefgreifend heraus. Von Begegnungen mit Fernstehenden und Suchenden, Menschen in Not und Nichtglaubenden erzählen die Autoren. Sie ermutigen Gemeinden, neu den Menschen und ihrem Auftrag auf die Spur kommen.
    Ein theologisch fundiertes Buch, anschaulich und flüssig geschrieben.«
  • KirchenZeitung für das Bistum Aachen vom 7. Oktober 2007
    »Dieses Buch ist wahrlich ein beispielhaftes Stück Arbeit zur Gemeindeentwicklung. Die beiden Autoren versuchen auf eindrucksvolle Weise »das Selbstverständnis der Pfarre neu zu klären«, wie sie sich selber ausdrücken. Dabei kritisieren sie die »in die Jahre gekommene Gemeinde« und betonen die Wichtigkeit grundlegender Veränderungen im Bereich der Gemeindearbeit.
    Doch dieses Buch ist keinesfalls bloß ein Ins-Gericht-gehen mit den Missständen der Pfarreien. Es bringt vielmehr durch konstruktive Kritik die Hauptprobleme in den Diözesen der heutigen Zeit zur Sprache und bietet anhand alltagsnaher Beispiele neue Perspektiven und Anregungen, die das Öffnen der Gemeinden erleichtern sollen und ihnen das Selbstbewusstsein vermitteln sollen, sich als »Brücken« zu verstehen.
    Mit Zitaten von verschiedenen Betroffenen mit unterschiedlichen Erfahrungen stellen die beiden Autoren ganz klar fest, wer das Zentrum ihrer Bemühungen darstellt: der Mensch.
    Ein Buch, das trotz seiner Beanstandungen von Hoffnung zeugt und Mut macht für die Zukunft.«
Max-Josef Schuster

Max-Josef Schuster, geboren 1955. Studium der Theologie, Ausbildung in Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung. Theologischer Referent am Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung in Freising und Pastoralreferent in der Gemeindeberatung der Erzdiözese Bamberg.

Rainer Krockauer

Rainer Krockauer, Dr. theol., geboren 1958. Professor für Katholische Theologie in den Studiengängen des Fachbereichs Sozialwesen der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen (Abteilung Aachen), Leiter des Masterstudiengangs »Kooperationsmanagement. Leitung in multiprofessionellen Sozial- und Gesundheitsdiensten«.

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