Neue Sprachen für Gott

Aufbrüche in Medien, Literatur und Wissenschaft

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Von Gott zu reden, bedeutet heute zuallererst, auf das persönliche religiöse Gefühl zu achten. Nicht die Lehre, sondern die eigene Person erscheint als der Schlüssel zur Religion in unserer Gesellschaft. Dennoch begegnet »Gott« bzw. »Göttliches« öffentlich im Alltag: in Worten, Bildern, Tönen, Räumen und Gesten.

Unter diesen spannungsvollen Bedingungen suchen die Autorinnen und Autoren nach neuen Formen der Gottesrede. »Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.« – Diesem Grundsatz folgen die Beiträge des vorliegenden Bandes. Sie stellen neue Weisen und Kontexte des Redens von Gott vor, wie sie heute in Gesellschaft, Kultur und Kirche gewagt werden.
Mit Beiträgen von Bernhard Fresacher, Ludger Verst, Erich Garhammer, Saskia Wendel, Margit Eckholt, Judith Könemann.
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Auflage 1. Auflage 2010
Einband Paperback
Seitenzahl 140
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-2810-8
VGP-Nr. 302810
Schlagwörter Gottesfrage, Kirche und Gesellschaft
Bernhard Fresacher

Bernhard Fresacher, Dr. theol. habil., geboren 1964, ist wissenschaftlicher Referent für Grundsatzfragen im Bischöflichen Generalvikariat Trier und Privatdozent für Fundamentaltheologie an der Universität Luzern.

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