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Benedikt XVI. hat als erster Papst der Geschichte ein Buch über Jesus vorgelegt. Damit möchte er die Aufmerksamkeit auf die Mitte des Christentums lenken. Im soeben erschienenen zweiten Band stellt er Passion und Auferstehung Jesu ins Zentrum.
Wie wird die Grundüberzeugung erläutert, dass dem Sterben Jesu rettende und erlösende Kraft zukommt? Inwiefern begründet die Auferstehung eine Hoffnung, die alles andere übersteigt? Rabbi Jacob Neusner, der Schriftsteller Arnold Stadler sowie renommierte evangelische und katholische Theologen unternehmen eine kritische Würdigung des Papstbuches und tragen bei zu einer intensiven Begegnung mit Gestalt und Botschaft Jesu.
Jan-Heiner Tück, Professor für Dogmatische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Schriftleiter der Internationalen Katholischen Zeitschrift COMMUNIO und Mitarbeiter bei der Neuen Zürcher Zeitung.