Psychiatrische Studien

Gesammelte Werke 1-20
C.G.Jung, Gesammelte Werke. Bände 1-20 Hardcover, Band 1
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Der erste Band der »Gesammelten Werke« enthält die frühen psychiatrischen Studien von C.G. Jung aus der Zeit seiner Ausbildung und Arbeit an der Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in Zürich, zu Beginn des Jahrhunderts. Jung fand dort in der Person Eugen Bleulers einen verständnisvollen Förderer seiner Forschungen und Erkenntnisse.

An erster Stelle steht Jungs Dissertation »Zur Psychologie und Pathologie sogenannter okkulter Phänomene« (1902), in der sich bereits manches abzeichnet, was dann in seinem späteren Werk zur Ausführung kam. Sie ist daher von besonderer Bedeutung für jeden, der das Jungsche Schaffen und sein Lebenswerk ernsthaft studieren möchte. Jung erkannte damals schon, daß derartige Phänomene dynamische Manifestationen der Seele sind, zu deren Deutung eine klassierende Betrachtung allein nicht mehr genügen konnte; die weiteren in diesem Band gesammelten kasuistischen Arbeiten zeigen den Weg und die Methode zu ihrem Verständnis.

Die bedeutungsvollen Bilder, die aus der Seele stammen, tragen die Züge des Einmaligen und Außerordentlichen als letztlich individuelles, humanes Erfahrungsgut.
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Auflage 1. Auflage 2001
Einband Hardcover
Seitenzahl 281
Format 16,5 x 23,7 cm
ISBN/EAN 978-3-530-40701-3
VGP-Nr. 140701
Schlagwörter Analytische Psychologie, Tiefenpsychologie
C.G. Jung

C.G. Jung, 1875–1961, war einer der größten Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich ein Schüler und Mitarbeiter Sigmund Freuds, wandte sich Jung im Laufe seiner eigenen Forschungen und therapeutischen Tätigkeit mehr und mehr von den Theorien seines Lehrers ab. 1912 kam es zum Bruch mit Freud, der die Psychoanalyse begründet hatte. Jung entwickelte seine eigene »Analytische Psychologie«. Sein Ziel war es, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen, und so beschäftigte er sich vor allem auch mit den unbewussten, nicht-rationalen und transpersonalen Aspekten der Psyche.

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