Regionale Aspekte des frühen Schulwesens

Kraichtaler Kolloquien, Band 2
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Schulgeschichte ist auf dem wissenschaftlilchen Büchermarkt kein Randthema; indes vermögen Arbeiten mit lokaler Orientierung solche mit territorialem oder landschaftlichem Bezug kaum zu ersetzen.

Der vorliegende Band basiert auf einer Tagung, die 1998 in Kraichtal-Gochsheim stattgefunden hat, und will dazu beitragen, Desiderate der Forschung im überregionalen Vergleich zu erfüllen. Er präsentiert Resultate einer bildungsgeschichtlichen Arbeit, deren Aufmerksamkeit zwar immer noch, aber längst nicht mehr allein den Studenten und der Gelehrtenwelt der Universitäten gewidmet ist. Sein Interesse gilt vornehmlich der Bildung der Laien und den Schulen auf dem Lande, also gewissermaßen der »Gegenwelt« zur Stadt und Universität.

Im ganzen zeichnen die Aufsätze den Säkularisierungsprozeß des Schulwesens von der kirchlilchen Dominanz im Mittelalter bis zur Staatsanstalt der Moderne nach.
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Auflage 1. Auflage 2000
Einband Leinenband mit Schutzumschlag
Seitenzahl 260
Format 15 x 23 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-1306-7
Alte ISBN 978-3-928471-27-9
VGP-Nr. 401306
Kurt Andermann (Hg.)

Kurt Andermann, geb. 1950, war bis 2016 Archivdirektor am Generallandesarchiv Karlsruhe, davor drei Jahrzehnte lang Referent und Projektleiter bei der amtlichen Landes- und Kreisbeschreibung in Baden-Württemberg und lehrt an der Universität Freiburg i. Br. Landesgeschichte. Begründer und Organisator der Kraichtaler Kolloquien. 1985 bis 1995 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein e. V. und Herausgeber der Oberrheinischen Studien. Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte und der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Arbeitsschwerpunkt z. Zt. Verfassungs- und Sozialgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.

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