Reise zur Mitte der Welt

Die Geschichte von der Suche nach der wahren Gestalt der Erde

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Daß die Erde keine Scheibe ist – darüber war man sich im 17. Jahrhundert bereits einig. Auch darüber, daß sie wohl die Gestalt einer Kugel habe. Doch nun ergaben neueste Messungen, daß diese Kugel mitnichten gleichmäßig sei. Isaac Newton stellte als erster die These auf, daß die Erde an den Polen abgeflacht sein müsse …

Diese Vermutung veranlaßte zwölf Forscher aus verschiedenen europäischen Ländern, dieser Frage auf den Grund zu gehen: Im Jahre 1735 brachen sie auf und segelten über den Atlantik südwärts. Ihr Ziel war der Äquator in Südamerika. Die ungewöhnliche Expedition dieser Pioniere – es waren die ersten Nichtspanier, die einen Teil des südamerikanischen Kontinents erkundeten – wird in diesem Band spannend beschrieben.

Eine anschauliche Einführung stellt den Stand der damaligen naturwissenschaftlichen Kenntnisse über die Erde dar und beschreibt die Situation in den spanischen Kolonien. Der Bericht der Reisenden ist hier in heutiges Deutsch übertragen und leicht bearbeitet. Ein Kommentar sowie ein Anhang mit Kurzbiographien und Literaturverzeichnis schließen den Band ab.
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Auflage 1. Auflage 2003
Einband Hardcover mit Schutzumschlag
Ausstattung mit 57 Abbildungen
Seitenzahl 240
Format 14 x 23 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-0613-7
VGP-Nr. 400613
Barbara Gretenkord (Hg.)

Dr. Barbara Gretenkord ist Ethnologin und Kunsthistorikerin; sie hat sich viel mit der Geschichte und Kunstgeschichte Südamerikas befaßt.

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