Robert Gradmann: Vom Landpfarrer zum Professor für Geographie

Würdigung seiner wissenschaftlichen Leistungen
Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde, Band 42
Herausgegeben in Verbindung mit dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen
Wilfried Hartmann, Ulrich Köpf, Dieter Langewiesche, Sönke Lorenz, Bernhard Mann, Winfried Schenk, Anton Schindling, Wilfried Schöntag, Barbara Scholkmann
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Beiträge zum Symposium anlässlich des 50. Todestages von Robert Gradmann

Robert Gradmann (1865-1950) gilt zu Recht als einer der großen Forscher in Süddeutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Durch seine Persönlichkeit und die Originalität seiner Ideen wirkte er maßgeblich auf die Entwicklung einer ganzen Reihe von Teildisziplinen im Spannungsfeld von Geschichte, Geographie und historischen Naturwissenschaften ein. Sein Werk »Pflanzenleben der Schwäbischen Alb« von 1899 gilt als botanischer Klassiker. Seine Landeskunde von Süddeutschland von 1931 wird auch heute noch oft zur Hand genommen. Es musste deshalb Auftrag der landeskundlichen Forschung an der Universität Tübingen sein, Robert Gradmanns 50. Todestag am 16. September 2000 würdig zu begehen. Dies geschah in Form eines Symposiums im September 2000.
Getragen von großer Hochachtung vor Gradmanns Lebenswerk fasst dieser Sammelband diejenigen Beiträge von Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen zusammen, die seine wissenschaftlichen Leistungen im Lichte der heutigen Forschung würdigen.
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Auflage 1. Auflage 2002
Einband Hardcover
Ausstattung mit 16 Abbildungen
Seitenzahl 150
Format 16,8 x 24 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-5242-4
VGP-Nr. 405242
Schlagwörter Landesgeschichte
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