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Kunstwerke sind ein bevorzugtes Mittel politischer, gesellschaftlicher und kultureller Verständigung: Im Leben und Wirken der Künstler spiegelt sich der bedeutende Anteil, den sie an übernationalen Transferprozessen haben, deutlich zeichnen sich soziale Stellung, Marktverhältnisse, Interessen von Auftraggebern, und darin insgesamt wieder die Kommunikationsstrukturen einer Epoche ab.
Diese wissenschaftlich fundierte Sammlung vereint erstmals etwa 100 bedeutende Persönlichkeiten, die in einer Zeit vielfältiger gesellschaftlicher Veränderungen in den von der Dynastie der Jagiellonen beherrschten Ländern lebten – in Polen-Litauen, Böhmen mit Mähren, Schlesien und den Lausitzen sowie Ungarn mit Kroatien und Dalmatien. Aufgenommen wurden auch einige Künstler benachbarter Länder, deren Arbeit nachhaltigen Einfluss in ganz Mitteleuropa hatte. Sie will ein kleines Vademecum sein, das Forschern und interessierten Laien die wichtigsten Fakten, insbesondere Hinweise auf historische Quellen und wichtige Literatur bereitstellt.
Dr. Markus Hörsch forscht am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig, vor allem zur Kunst der Luxemburgischen und Jagiellonischen Zeit.