Tübingen

Aus der Geschichte von Stadt und Universität
Landeskundig. Tübinger Vorträge zur Landesgeschichte, Band 4
Herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen
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»Tübingen hat keine Universität, Tübingen ist eine Universität« lautet ein Bonmot über die schöne Universitätsstadt am mittleren Neckar. Auch wenn es sich um eine überspitzte Formulierung handelt, spielt bis heute die Hochschule eine bedeutende Rolle in der Stadt.

In diesem Band beantworten Experten verschiedener Disziplinen ausgesuchte Fragen zur Geschichte der Stadt und Universität Tübingen von der Gründung bis zur gegenwärtigen Erinnerungskultur. Hierbei werden archäologische Quellen ebenso in den Blick genommen wie die historische Bausubstanz, literarische Themen ebenso wie klassische historische Fragestellungen. So entsteht ein vielgestaltiges Bild Tübinger Geschichte mit neuen Aspekten und zahlreichen interessanten Einsichten.

Aus dem Inhalt:
Die Pfalzgrafen und die Anfänge der Stadt – Die Entstehung der Stadt aus archäologischer Perspektive – Der Wandel der Altstadt im Spiegel ihrer mittelalterlichen und neuzeitlichen Bauwerke – Tübingen im Spätmittelalter – Universitätsgründung – Die Anfänge des Tübinger Stifts – Moritz Rapp und sein studentisches Theater –Stadt und Universität in den Hungerjahren 1816/17 – Die Tübinger Juden – Schwierig erinnert in Tübingen – Stadt und Universität in der NS-Zeit
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Auflage 1. Auflage 2018
Ausstattung mit 130 Abbildungen
Seitenzahl 368
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-2073-7
VGP-Nr. 402073
Tjark Wegner (Hg.)

Tjark Wegner ist seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften in Tübingen, wo er 2018 mit einer Arbeit zu den Auseinandersetzungen zwischen dem Ulmer Rat und ausgewählten geistlichen Einrichtungen im Spätmittelalter promoviert wurde. Seine Forschungsinteressen liegen auf dem deutschen Südwesten in Mittelalter und Früher Neuzeit mit einem Fokus auf Stadt- und Ordensgeschichte sowie Epigraphik.

Sigrid Hirbodian (Hg.)

Sigrid Hirbodian studierte Geschichte und Germanistik in Mainz, es folgten ebendort die Dissertation (1992) und Habilitation (2002). Nach einer Professur für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Trier (2006–2011) ist sie seit August 2011 Direktorin des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften in Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen geistliche Frauen im Mittelalter, ländliche Gesellschaft in Mittelalter und Früher Neuzeit, Burg und Adel, Stadtgeschichte sowie die südwestdeutsche Landesgeschichte.

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