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»Er ist introvertiert«, sagen wir, wenn jemand seine Aufmerksamkeit vor allem auf die eigene Innenwelt richtet. Extravertierte Menschen hingegen sind kontaktfreudig und zeigen sich gerne nach außen. »Introversion« und »Extraversion« sind längst in der Alltagssprache etabliert – Konzepte, die C.G. Jung im Rahmen seiner Typologie entwickelt hat: Er unterscheidet zwischen dem introvertierten und dem extravertierten Typus, je nachdem, ob die seelische Energie vorwiegend nach innen oder nach außen gerichtet ist. Jedem Typ sind dann vier weitere Funktionen zugeordnet, mit denen die Welt wahrgenommen werden: Denken, Fühlen, Empfindung und Intuition. Ein Denktyp versucht eher, die Welt mit dem Verstand zu begreifen, ein Fühltyp dagegen orientiert sich mit der Frage: »Wie fühlt sich das an?«

C.G. Jungs Typologie ist keine schematische Lehre, sondern eine Hilfe, das unterschiedliche Empfinden und Verhalten von Menschen besser zu verstehen – bei anderen und bei sich selbst.
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Auflage 1. Auflage 2019
Einband Hardcover
Seitenzahl 272
Format 12 x 19 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-1137-4
VGP-Nr. 011137
Schlagwörter Analytische Psychologie, Identität, Persönlichkeitsentwicklung
C.G. Jung

C.G. Jung, 1875–1961, war einer der größten Psychoanalytiker des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich ein Schüler und Mitarbeiter Sigmund Freuds, wandte sich Jung im Laufe seiner eigenen Forschungen und therapeutischen Tätigkeit mehr und mehr von den Theorien seines Lehrers ab. 1912 kam es zum Bruch mit Freud, der die Psychoanalyse begründet hatte. Jung entwickelte seine eigene »Analytische Psychologie«. Sein Ziel war es, den ganzen Menschen in den Blick zu nehmen, und so beschäftigte er sich vor allem auch mit den unbewussten, nicht-rationalen und transpersonalen Aspekten der Psyche.

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