Neuerscheinung

Ulm und Oberschwaben

Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Kultur
Ulm und Oberschwaben, Band 62
Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Kultur. Im Auftrag des Vereins für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben e.V. und der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e.V.
Herausgegeben von Andreas Schmauder und Michael Wettengel in Zusammenarbeit mit Gudrun Litz
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»Ulm und Oberschwaben« zählt zu den ältesten regionalhistorischen Zeitschriften in Südwestdeutschland und stellt in einem zweijährigen Rhythmus aktuelle Forschungen zur Geschichte der beiden Regionen vor. Der neue Band enthält 15 Beiträge, die sich mit Fragen von Krankheit, Tod und Jenseitsvorsorge im Mittelalter sowie der Reformation in Ulm befassen, aber auch mit Biographien und Themen der Wissenschafts-, Musik-, Frauen- und Medizingeschichte von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert sowie mit der Vergangenheitsbewältigung in der NS- und Nachkriegszeit. Erwähnt werden sollen hier nur die Beiträge zu Suffragetten in Ulm und Kriegsverbrechen in Ehingen. Eine Stadt sucht keinen Mörder. Abgerundet wird der Band durch Rezensionen aktueller Neuerscheinungen und ein Register.

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Auflage 1. Auflage 2021
Einband Paperback
Ausstattung mit etwa 171, großteils farbigen Abbildungen
Seitenzahl 464
Format 17 x 24 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-8052-6
VGP-Nr. 408052
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