Verwaltung zwischen Innovation und Tradition

Die Stadt Bern und ihr Untertanengebiet 1250–1550
Mittelalter-Forschungen, Band 19
Herausgegeben von Bernd Schneidmüller und Stefan Weinfurter
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Die Reichsstadt Bern besaß im Mittelalter ein größeres Territorium als alle übrigen Städte nördlich der Alpen – eine Tatsache, die in der deutschen historischen Forschung bisher kaum zur Kenntnis genommen worden ist. Hier setzt die Arbeit an und geht der Frage nach, wie es dem relativ spät gegründeten und verkehrstechnisch ungünstig gelegenen Bern gelungen ist, sich nicht nur ein so großes Untertanengebiet anzueignen, sondern dieses auch über Jahrhunderte erfolgreich zu verwalten, während mittelalterliche Großstädte wie Köln oder Augsburg nur knapp einen Fuß über die Stadtmauern hinaussetzen konnten.
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Auflage 1. Auflage 2006
Einband Hardcover mit Schutzumschlag
Ausstattung mit 14 Abbildungen
Seitenzahl 500
Format 16,5 x 24 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-4270-8
VGP-Nr. 404270
Schlagwörter Herrschaft, Territorialisierung
Barbara Studer Immenhauser

Dr. Barbara Studer Immenhauser ist stellvertretende Staatsarchivarin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Staatsarchiv des Kantons Bern.

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