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Warum Beten manchmal schwerfällt – und was daran gut ist


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Karl Rahner kennt das Gefühl, dass betendes Rufen ein Leben lang ohne Antwort zu bleiben scheint. Dabei hält dieser spirituelle Meister nicht den »billigen« Trost bereit, die eigenen Gefühle und Stimmungen beim Beten vorschnell als »göttliche Antwort« zu verstehen. Vielmehr ist für Rahner gerade die im Beten gemachte Erfahrung des Schweigens Gottes der Schlüssel zum erwachsenen Beten, zum Beten als Vorbereitung dafür, dass Gott dem Menschen von innen her das eigene Herz erschließt.

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Auflage 1. Auflage 2020
Einband Hardcover mit Leseband
Seitenzahl 88
Format 12 x 19 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-3240-2
VGP-Nr. 303240
Karl Rahner

Karl Rahner (1904–1984) war Jesuit und Theologe von Weltrang. Sein Anliegen war die Vermittlung von theologischer Tradition und modernem Denken. Er hatte großen Einfluss auf das Zweite Vatikanische Konzil und prägte die Grundlinien der Theologie im deutschen Sprachraum.

Peter Suchla (Hg.)

Peter Suchla, Dr. phil., Theologe und Psychologe, arbeitet als Psychotherapeut und Supervisor; er ist Co-Leiter der Sektion »Medizin/Psychotherapie« der Deutschen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse.

Andreas R. Batlogg (Hg.)

Andreas R. Batlogg, Mag. Dr. theol., österreichischer Jesuit, seit 2005 Mitherausgeber der »Sämtlichen Werke« Karl Rahners, war von 2008 bis 2015 Wissenschaftlicher Leiter des Karl-Rahner-Archivs in München.

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