Wendepunkte

oder: Was eigentlich besagt das Christentum?

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Eugen Drewermann stellt in seinem neuen Buch die Theologie vom Kopf wieder auf die Füße und führt sie zurück zu dem, was Jesus von Nazareth wollte und was das Christentum eigentlich besagt. Er kritisiert in aller Deutlichkeit die in der Kirchengeschichte wirkmächtige Überzeugung, dass objektiv festgelegt werden könne, wie wir Gott zu verstehen haben und was Erlösung durch Christus bedeutet.

Dagegen verweist er auf den mythischen Charakter all unserer religiösen Vorstellungen. In Drewermanns revolutionärem Neuansatz bekommen Begriffe wie Erlösung, Schöpfung, Auferstehung wieder einen Sinn. Ein unverzichtbares Buch für alle, die den Glauben neu und besser verstehen möchten.
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Auflage 2. Auflage 2014
Einband Hardcover mit Schutzumschlag
Ausstattung mit 8 Farbtafeln
Seitenzahl 544
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-0540-3
VGP-Nr. 010540
Schlagwörter Christentum, Gottesfrage, Kirche, Kirche und Gesellschaft, Kirchengeschichte
  • »Buch des Monats« in Publik-Forum, Dr. Norbert Copray, Nr. 14/2014
    »… Was für ein Werk, was für eine theologisch-geistliche Leistung!.«
Eugen Drewermann

Dr. Eugen Drewermann ist Theologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller mit internationaler Reichweite; er gehört zu den erfolgreichsten theologischen Autoren. Für sein friedenspolitisches Engagement wurde er 2007 mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet, 2011 erhielt er den internationalen Albert-Schweitzer-Preis, 2019 den Preis der Internationalen Hermann-Hesse-Gesellschaft. Der gefragte Referent nimmt immer wieder Stellung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen.

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    »An jeder Stelle muss umgesteuert werden, um zum Ziel zu kommen. Nicht von Gott her, nur auf Gott hin, nicht im scheinbar objektiven Wissen, sondern nur vom Menschen her, in der Ungewissheit und dem Wagnis seiner Existenz lässt sich begreifen und begründen, wie notwendig es ist, das Leben nach dem Vorbild Jesu anzugehen ... Man kann die Welt nicht von Gott her erklären und Gott nicht aus der Welt erkennen.«

    Eugen Drewermann