Wenn Kinder sich selbst töten

Das Unfassbare begreifen und verhindern

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Wenn ein Kind sich tötet, sind die Erwachsenen geschockt, stehen ratlos vor der Frage nach den Ursachen. Und oft genug wird die Selbsttötung von Kindern gar nicht als solche erkannt, sondern für einen tragischen Unfall gehalten. Die Notsignale des Kindes hat niemand wahrgenommen oder verstanden.

Einfühlsam zeigt der renommierte französische Neuropsychiater und Psychoanalytiker Boris Cyrulnik: Erwachsene müssen Kindern Liebe, Zuwendung und ein offenes Ohr schenken, dann kann ihr Suizid verhindert werden. Ein Buch, das ein schwieriges Thema ans Licht der Öffentlichkeit bringt und Präventionsmöglichkeiten verdeutlicht.
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Auflage 1. Auflage 2012
Einband Paperback
Seitenzahl 168
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-0214-3
VGP-Nr. 010214
Schlagwörter Kinder, Lebensende, Trauma
  • LE FIGARO
    »Um die emotionale Verletzlichkeit der Kinder aufzufangen, will Cyrulnik vier Säulen der Unterstützung aufbauen, rund um Geburt, Schule, Familie und Gesellschaft. Der Neuropsychiater schlägt vor, das System von Schule und Unterstützung für die Familien neu zu überdenken. Über eine Reihe von Einzelmaßnahmen hinaus lädt er ein zu einer tieferen Reflexion über den Platz der Kinder in unserer Gesellschaft.«
  • LE MONDE
    »Ein Tabu beginnt gerade erst zu fallen. Bisher wagte niemand, diese traurige Wahrheit überhaupt anzusprechen, oft wurde sie geleugnet und hinter gefährlichen Spielen, etwa mit einem Schal, versteckt.«
Boris Cyrulnik

Boris Cyrulnik, 1937 in Bordeaux geboren, ist Neuropsychiater, Verhaltensforscher, Psychoanalytiker und Professor an der Universität von Toulon/Frankreich. Er ist Autor zahlreicher erfolgreicher Bücher, die auch auf Deutsch erschienen sind, zuletzt: Warum die Liebe Wunden heilt.

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