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Obgleich es 1066 die Vorstellung gab, daß Wilhelm von der Normandie bereits mit dem Ableben Eduards des Bekenners durch dessen Verfügungen rechtmäßiger Angelsachsenkönig geworden sei, knüpfte der Eroberer selber zunächst bewußt an die faktische Königsherrschaft des Eduard-Nachfolgers Harald II. an. Diese realistische Phase in der normannischen Englandpolitik hatte nicht nur herrschaftstechnische Gründe, sondern beruhte auf Gedankengut nordgermanisch-heidnischer Prägung, das auch in dem unmittelbar zeitgenössischen Zeugnis eines christlichen Autors noch anklingt.