Zwischen den Welten daheim

Brückenbauer zwischen Zen und Christentum

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Niklaus Brantschen ist in verschiedenen Welten unterwegs: in der christlich-abendländischen Welt und in der Zen-buddhistischen, in der Welt des Jesuitenordens und in der säkularen Welt, in der Welt der Innerlichkeit und in jener des Handels und Wandels. Das Lassalle-Haus bei Zug machte er über die Schweiz hinaus bekannt als bedeutendes Meditations- und Bildungszentrum für interreligiöse Begegnungen. Zen, Exerzitien, Yoga, Kontemplation: Die Übungswege aus christlicher und östlicher Tradition finden hier zusammen.

Aus seinen Erinnerungen gewinnt Niklaus Brantschen grundsätzliche Einsichten in menschliche Beziehungen, das, was trägt und wesentlich bleibt. Seine Erfahrungen können uns unterstützen, in einer komplex gewordenen Welt und in stürmischen Zeiten Orientierung zu finden.
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Auflage 2. Auflage 2018
Einband Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenzahl 172
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-0965-4
VGP-Nr. 010965
Schlagwörter Biografie, Buddhismus, Exerzitien, Interkulturelle Theologie, Lebenskunst
  • »Publik-Forum« #2/2018, Thomas Wagner
    »Tiefsinnig, oft mit Selbstironie und Humor gespickt, reflektiert er sein Altwerden. ... Ein großer geistlicher Lehrer legt sein Vermächtnis vor.«
  • »Geist und Leben« #91/2018, Andreas R. Batlogg SJ,
    »Das flüssig geschriebene Buch, in das viele Tagebuchnotizen eingestreut sind, lässt … teilhaben. Es beeindruckt und berührt.«
Niklaus Brantschen

Niklaus Brantschen ist Jesuitenpater und Zenmeister. Er wirkte lange als Direktor des Bildungshauses Bad Schönbrunn (Zug/Schweiz) – Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung. Mitbegründer des Lassalle-Instituts für Zen–Ethik– Leadership.

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