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Die Kirche und ihre Ämter neu denken
Die Aufarbeitung des Missbrauchs- und Vertuschungsskandals hat gezeigt, dass die kirchlichen Strukturen den Missbrauch von Macht begünstigen. Wer will, dass die Verkündigung der Botschaft Jesu vom Reich Gottes wieder an Glaubwürdigkeit und Relevanz gewinnen kann, muss deshalb die Kirche reformieren. Doch wesentliche Reformen sind gar nicht möglich, solange das herrschende Verständnis der Weiheämter und der Kirche sich nicht ändert. Pointiert zeigt Richard Hartmann die nötigen Perspektivenwechsel auf. Es gilt, nicht länger die Kirche von den bestehenden Ämtern her zu denken. Sondern die Ämter vom Auftrag der Kirche her.
»Die vorgelegten Überlegungen zu den Diensten und Ämtern und ihrer Zuordnung verdeutlichen die Folgen des Perspektivenwechsels: weg von einem autokratisch dominierten Kirchenverständnis – hin zu einem synodalen Volk Gottes.«
Richard Hartmann
| Auflage | 1. Auflage 2026 |
|---|---|
| Einband | Hardcover |
| Seitenzahl | 112 |
| Format | 13 x 21 cm |
| ISBN/EAN | 978-3-8436-1667-6 |
| VGP-Nr. | 011667 |
| Schlagwörter | Amt in der Kirche, Ehrenamt, Eucharistie, Kirchenreform, Partizipationsformen, Sakramente, Seelsorge |