Abonnieren Sie unseren Newsletter »Lebe gut« und erhalten Sie Tipps und Inspirationen für ein rundum gutes Leben, leckere Rezeptideen und Geschichten zum Vor- und Selberlesen. Außerdem halten wir Sie über unsere Neuerscheinungen auf dem Laufenden.
Vielen Dank für Ihre Anmeldung!
Eine E-Mail mit einem Aktivierungslink wurde an Ihre E-Mail-Adresse geschickt!
Nach Anmeldung erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner. Mit der Bestätigung dieses Links stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Den Newsletter können Sie jederzeit über den Abmeldelink am Ende jeder E-Mail wieder abbestellen.
The store will not work correctly in the case when cookies are disabled.
Der Kommentar zum Lukasevangelium ist auf drei Bände angelegt; mit dem hier vorliegenden zweiten Band fuhr; Prof. Dr. Francois Bovon seinen Kommentar im Stil des ersten Bandes weiter, berücksichtigt aber in einem noch größeren Ausmaß die Wirkungsgeschichte des Lukasevangeliums in den Jahrhunderten der christlichen Tradition. In der Analyse der einzelnen Textabschnitte wird besonders auf die theologische Arbeit des Evangelisten geachtet: auf seine Verarbeitung des Markusevangeliums und der Logienquelle; dadurch wird die spezifische theologische Perspektive des Evangeliums deutlich.
In den Kapiteln Lk 9,51-14,35 kommen sehr zentrale Perikopen zur Sprache: etwa die Gleichnisse vom Gastmahl (11,37-54), vom Senfkorn und vom Sauerteig (13,18-21). das Vaterunser und die Belehrungen übers Beten (11,1-13), die neue Ordnung der Seligpreisungen (11,27-28), die Suche nach der christlichen Weisheit (12,49-59).
Immer wieder macht der Kommentar das Jesus-Bild deutlich, das der Evangelist vermitteln will: Jesus, der Prophet und Weise, der Messias auf dem Weg zu seiner Passion – auf diesem Weg versucht Jesus den Menschen die »Logik«- der Jüngerschaft nahezubringen, sei es durch die Kraft seiner Metaphern, sei es durch das Lichtvolle seiner Argumente.
François Bovon, geboren 1938 in Lausanne, Studium der evangelischen Theologie in Lausanne, Basel, Göttingen, Straßburg und Edinburgh. Er ist seit 1967 Professor für Neues Testament, zunächst an der theologischen Fakultät der Universität Genf. Heute lehrt Bovon an der Divinity School der Harvard Universität in Cambridge, USA.