Neuerscheinung

Nach Corona – Unsere Zukunft neu gestalten


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Franz Alts aktuelles Buch ist durchgehend optimistisch. In der Corona-Pandemie haben wir in kurzer Zeit viel gelernt, haben alle Kräfte gebündelt, um eine lebensbedrohliche und globale Katastrophe zu bestehen. Dazu gehört es, wissenschaftliche Erkenntnisse anzuerkennen, länderübergreifend zu planen und konsequent zu handeln - individuell und gesamtgesellschaftlich. Diese Erfahrungen können motivieren, auch andere Herausforderungen zu bewältigen, die unsere Erde und die Menschheit bedrohen.

Franz Alt beschreibt Hoffnungszeichen für eine bessere Zukunft: Wir sind bereits dabei, die Energiewende und neue Formen der Mobilität zu schaffen, wir können die Klimaerhitzung stoppen, die Wirtschaft ökologisch umbauen, Atomwaffen abrüsten. In Deutschland und weltweit setzen sich Aktivist*innen, charismatische Politiker*innen und soziale Bewegungen für eine lebenswerte Zukunft für alle ein. Franz Alt ermutigt durch viele konkrete Beispiele: Wenn wir intellektuelle Einsichten und emotionale Kräfte vereinen, neu denken, neu fühlen und neu handeln, können wir unsere Zukunft neu gestalten.

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Auflage 1. Auflage 2021
Einband Hardcover
Seitenzahl 288
Format 14 x 22 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-1319-4
VGP-Nr. 011319
Schlagwörter Nachhaltigkeit, ökologisch, Zuversicht
Franz Alt

Dr. Franz Alt ist Journalist und Buchautor. Als Fernsehjournalist, vor allem für 3sat und als Leiter der Zukunftsredaktion des SWR (1992–2003), erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Seine Bücher erreichen allein in Deutschland Millionenauflagen und sind in 24 Sprachen übersetzt. Seit Jahrzehnten tritt der politisch engagierte Denker für ein neues ökologisches Bewusstsein ein.

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Zusätzliche Informationen und Medien

 

  • INTERVIEW
    »Diese Wahl wird die erste Bundestagswahl sein, die eine Klimawahl wird. Viele sind jetzt aufgewacht. Wir Menschen sind offenbar so angelegt, dass wir dafür Katastrophen brauchen.«.
    Franz Alt im Interview mit Joachim Rienhardt, STERN vom 2.8.2021

    Lesen Sie hier das Interview im STERN.
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