EKK - Evangelisch-Katholischer Kommentar zum NT

Der Evangelisch-Katholische Kommentar geht auf eine Idee des Zürcher Neutestamentlers Eduard Schweizer (1913–2006) zurück. Ihm schwebte – in der Zeit des großen ökumenischen Aufbruchs nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil – die Schaffung eines ökumenischen Kommentars vor. In ihm sollten die theologischen Fragen, die zu unterschiedlichen Auslegungen des Neuen Testaments in den verschiedenen Konfessionen geführt hatten, nicht ausgeklammert, sondern aufgenommen und im Lichte der biblischen Texte diskutiert werden. Deshalb sollte die »Wirkungsgeschichte« der biblischen Texte in den verschiedenen Konfessionen in den Kommentar eingearbeitet werden. Zusammen mit seinem engen katholischen Freund Rudolf Schnackenburg (1914–2002), damals Neutestamentler in Würzburg, realisierte er diese Idee. Von Anfang an stand auf evangelischer Seite der Neukirchener Verlag (Neukirchen-Vluyn) hinter dem EKK. Katholischer Partnerverlag wurde der Benziger Verlag in Einsiedeln, der später vom Patmos Verlag (heute Ostfildern) übernommen wurde. [...] Lesen Sie weiter

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