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»In der Schönheit des Judentums fühlt sich mein Glaube, der sich im Islam kultiviert hat, zu Hause, wie man sich bei einer Freundin, einem Freund zu Hause fühlt, ohne ihr oder ihm das Haus streitig zu machen, als wäre es das eigene.« Ahmad Milad Karimi
Die Liebeserklärung eines Muslims an das Judentum: Ahmad Milad Karimi ist davon überzeugt, dass es eine tiefe Verbindung gibt zwischen den spirituellen Überlieferungen von Judentum und Islam und dass diese Brücke, recht verstanden, für die Konflikte unserer Zeit Teil der Lösung sein könnte und nicht Teil des Problems ist. Der Islamgelehrte erinnert an die Nähe beider Glaubenswege, die sich auf Abraham, auf Sara und Hagar berufen, auf gemeinsame Propheten und Geschichten. Er entdeckt die Schönheit jüdischer Spiritualität, für ihn ein Zeichen, dass – trotz Wut und Hass – Friede möglich ist, »dass das, was uns verbindet, größer ist als das, was uns trennt«.
Dr. Ahmad Milad Karimi, geboren in Afghanistan, ist Religionsphilosoph und Islamwissenschaftler. Er ist Professor für Islamische Philosophie und stellvertretender geschäftsführender Direktor des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster. Er ist zugleich Schriftsteller und Publizist; u. a. moderierte er mit anderen von 2021 bis 2025 die Sendung »Sternstunde Religion« im Schweizer Fernsehen (SRF).
»ein Plädoyer für respektvolle Differenz in tiefer Verbundenheit. Karimis Leitgedanke ist dabei ausdrücklich friedensethisch: Gerade die Brücke zwischen Judentum und Islam könne – recht verstanden – ›Teil der Lösung‹ heutiger Konflikte sein, nicht Teil des Problems … Ein kluges, warmes, dialogfähiges Buch.«
Otto W. Ziegelmeier, »Buchempfehlungen«, auf theology.de 4/2025
Schönheit statt Hass - Milad Karimis muslimische Liebeserklärung ans Judentum Deutschlandfunk, Reihe »Tag für Tag«, vom 27. Januar 2026
»Ahmad Milad Karimi gehört zu den wichtigsten islamischen Stimmen in Deutschland. Seine Worte haben Tiefe, sie berühren.« Mit diesen Worten leitet Christian Röther sein Gespräch ein, das er mit Ahmad Milad Karimi angesichts der Neuerscheinung seines Buches »Die Schönheit des Judentums. Eine muslimische Liebeserklärung« geführt hat.