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Theologie im Zeichen der Corona-Pandemie

Ein Essay

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Erscheint im Frühjahr 2021.
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Von der Grausamkeit des Himmels sprach der Dichter Giovanni Boccaccio, nachdem im Jahr 1378 in Florenz ein Pestausbruch verheerende Folgen hatte. Mit der Vorstellung eines strafenden Gottes konnte er nichts mehr anfangen.
Derzeit hält das Virus SARS-CoV-2 die Welt in Atem. Fieberhaft wird in den Laboren nach wirksamen Impfstoffen für dieses neuartige Corona-Virus gesucht. Und wie reagiert die Theologie?

Magnus Striet beobachtet in seinem Essay Reaktionen aus dem kirchlichen Bereich und legt einen eigenen Deutungsversuch vor, scharf in der Analyse – und pointiert in der Frage, wie das derzeitige Virusgeschehen theologisch zu deuten ist.
Hat die Theologie in dieser die gesamte Menschheit in ungeahnter Weise herausfordernden Krisensituation noch etwas Wesentliches beizutragen?

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Auflage 1. Auflage 2021
Einband Hardcover
Seitenzahl ca. 128
Format 12 x 19 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-3245-7
VGP-Nr. 303245
Schlagwörter Freiheit, Glaube, Gottesfrage, Krankheit, Philosophie
Magnus Striet

Magnus Striet, Dr. theol. habil., geboren 1964. Professor für Fundamentaltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Durch rege Vortragstätigkeit und als Autor der Zeitschrift »Christ in der Gegenwart« ist er einer breiteren Leserschaft bekannt.

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