Ich habe einen Traum

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»Wahrer Friede ist nicht lediglich die Abwesenheit von Spannungen, sondern die Anwesenheit von Gerechtigkeit.«
Martin Luther King

Martin Luther King ist in der ganzen Welt zum Inbegriff des gewaltlosen Widerstands gegen Unrecht geworden. Er kämpfte für die Bürgerrechte der Afroamerikaner und für Frieden in Vietnam. Er selbst sagte darüber: »Der Geist und die Beweggründe kamen von Christus, während die Methode von Gandhi kam.«

Mit 34 Jahren erhielt King den Friedensnobelpreis, 1968 wurde er im Alter von 39 Jahren ermordet. Heinrich Grosse hat herausragende Texte aus dem Vermächtnis dieses großen Propheten der Menschlichkeit zusammengestellt. Sie zeigen, wie wichtig und aktuell Martin Luther Kings Vorstellungen von einem gerechten und menschlichen Miteinander auch in unserer Welt sind.
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Auflage 1. Auflage 2018
Einband Hardcover mit Leseband
Seitenzahl 192
Format 13 x 21,5 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-1037-7
VGP-Nr. 011037
Schlagwörter Aggression, Freiheit, Frieden, Kirche und Gesellschaft, Kirchengeschichte
Martin Luther King

Martin Luther King, geboren am 15. Januar 1929 in Atlanta, Georgia, war der charismatische Impulsgeber für eine friedliche Erringung der bürgerlichen Rechte für Amerikaner schwarzer Hauptfarbe. Gegen die Rassentrennung setzte er den Druck durch zivilen Ungehorsam. Auch als Aktivist gegen den Vietnamkrieg machte er sich einen Namen. 1964 erhielt er den Friedensnobelpreis. Am 4. April 1968 wurde er ermordet.

Heinrich W. Grosse (Hg.)

Dr. theol., Pastor und Professor (1942–2018). 1961–1966 Studium der Ev. Theologie in Hamburg, Heidelberg, Tübingen und Göttingen; 1966–1967 wissenschaftlicher Assistent an der Theologischen Hochschule in Bethel/Bielefeld; 1967–1968 Studium in Boston (USA), dort insbesondere Beschäftigung mit der sog. Rassenfrage und der Geschichte der schwarzen Kirchen; im Sommer 1968 Mitarbeit in einem Bürgerrechtsprojekt im Staat Mississippi, wo noch Rassentrennung herrschte; 1968–1971 Promotion über Martin Luther King an der Ruhr-Universität Bochum; 1972–1989 Gemeindepfarrer in Wolfsburg; seit 1989 Dozent, ab 2000 Professor am Pastoralsoziologischen Institut (PSI)/EFH Hannover; 2004–2007 Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SI) der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Heinrich Grosse begegnete Martin Luther King im Rahmen der Bürgerrechtsbewegung und bei Aktionen gegen den Vietnamkrieg. Im Juni 1968 nahm er an der »Kampagne der Armen« in Washington, D. C. teil, die noch von King geplant worden war. Seitdem hat er sich mit Leben und Werk Kings beschäftigt und viele seiner Reden ins Deutsche übersetzt.

Presseinformation
Zusätzliche Informationen und Medien

 

  • VIDEO

    Mit Heinrich W. Grosse in der Sendung »Feierabend« (ORF 2)
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