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Das elfte Gebot: »Sei nicht gleichgültig. Gleichgültigkeit tötet.«
Das Gebot, nicht gleichgültig zu sein gegenüber Leiderfahrungen anderer Menschen, formuliert einst vom Holocaust-Überlebenden Marian Turski, verknüpft die Vergangenheit mit der Gegenwart – und ist leitend für die wissenschaftliche Arbeit Matthias Bahrs. Wie können die Erinnerung an vergangenes sowie die Reflexion gegenwärtigen Unrechts sinnvoll in Bildungsprozesse integriert werden? Kriege, wiedererstarkender Rassismus sowie Verhältnisse ökonomischer Ausbeutung weisen (u.a.) auf die ungebrochene Dringlichkeit dieser Frage und fordern Antworten aus der Perspektive der Menschenrechtsbildung.
Die Autor*innen des vorliegenden Bandes nähern sich Antworten aus ganz unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Sie greifen hierbei die vielfältigen Impulse der Arbeit von Matthias Bahr auf und entwickeln sie disziplinär weiter.
| Auflage | 1. Auflage 2026 |
|---|---|
| Einband | Paperback |
| Seitenzahl | 310 |
| Format | 14 x 22 cm |
| ISBN/EAN | 978-3-7867-3421-5 |
| VGP-Nr. | 303421 |
| Schlagwörter | Erinnerung, Kirche und Gesellschaft, Nationalsozialismus, Politische Theologie, Religionsunterricht, Religiöse Erziehung, Sozialethik |




