Neuerscheinung

Gottlos beten

Eine spirituelle Wegsuche

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Kann ein Mensch, der nicht glaubt, ein spiritueller Mensch sein? Kann man in der sogenannten nachchristlichen Ära noch beten? Taugt die geläufige Formel »Beten heißt Sprechen mit Gott« in einer Zeit, in der Gott zu schweigen scheint? Muss dann nicht auch der Mensch schweigen? Und wie ist es mit Buddhisten, denen oft gesagt wird, sie könnten nicht beten, da sie nicht an Gott glaubten? Und wenn sie doch beten?

Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen unternimmt hier den Versuch, gängige Denkweisen und Verhaltensmuster, Riten und Rituale, Formen und Formeln zu hinterfragen. Dabei kommen westliche Mystiker wie Meister Eckhart ebenso zu Wort wie der Buddha. Und so eröffnet sich ein Vollzug, der allen Menschen möglich ist: Mystik ist menschenmöglich.

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Auflage 1. Auflage 2021
Einband Hardcover mit Leseband
Seitenzahl 128
Format 13 x 21,5 cm
ISBN/EAN 978-3-8436-1335-4
VGP-Nr. 011335
Schlagwörter Buddhismus, Gebet, Meditation, Mystik, Zen-Meditation
Niklaus Brantschen

Niklaus Brantschen, namhafter spiritueller Lehrer, ist Jesuitenpater und Zenmeister. Er war Begründer und langjähriger Leiter des Lasalle-Hauses Bad Schönbrunn (Zug/Schweiz) – Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung. Der Mitbegründer des Lassalle-Instituts für »Zen – Ethik – Leadership« ist Autor zahlreicher Bücher und ein gefragter Referent und Gesprächspartner.

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Zusätzliche Informationen und Medien

 

  • WEITERE INFO
    Hören Sie hier Niklaus Brantschen im Gespräch über Spiritualität zwischen West und Ost und den Wert der Stille im Radio SRF 2 Kultur »Perspektiven« am 25.7.2021.
  • VIDEO

    Ein Gespräch über das Schweigen und über die Stille in der Sendung »Sternstunde Religion« im SRF
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