Stadt in der Geschichte, Band 28
Veröffentlichungen des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung
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»Städtische Mythen« und »Mythos des Städtischen« – zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Beiträge in diesem Band. Die Beiträge zeichnen die Bezüge zwischen »Stadt« und »Mythos« vom Mittelalter bis in die Gegenwart nach: Thematisch im Mittelpunkt stehen die Nibelungensage, ihre Schauplätze und ihre spätere Nutzung zur städtischen Identitätsstiftung, städtische Gründungsmythen der Renaissance, Frankfurt am Main und seine Gleichsetzung mit »Helenopolis«, Städtemythen in der Schweizer Eidgenossenschaft und in der niederländischen Republik, München als Stadt der Kunst, das »Disney-Syndrom« und schließlich die großstädtischen »urbanen Legenden« der Gegenwart.
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Auflage 1. Auflage 2004
Einband Paperback
Ausstattung mit 17 Abbildungen
Seitenzahl 220
Format 15,5 x 23 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-6428-1
VGP-Nr. 406428
Schlagwörter Kulturgeschichte
Hans-Peter Becht (Hg.)

Hans-Peter Becht, geboren 1955. Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaft und Germanistik in Mannheim; 1981 bis 1985 wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Wirtschaftsgeschichte der Universität Heidelberg; seit 1986 Leiter des Stadtarchivs Pforzheim; Lehrbeauftragter für neuere Geschichte an der Universität Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des Parlamentarismus, zur Sozial-, Wirtschafts- und Stadtgeschichte.

Bernhard Kirchgässner (Hg.)

Bernhard Kirchgässner, ehemaliger Ordinarius für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Mannheim, wurde 1923 in Karlsruhe geboren; Studium der Wirtschaftswissenschaften; Promotion 1952; Habilitation 1963 an der Universität Mannheim (WH). Seit 1968 Mitglied der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Seit 1980 Vorsitzender des »Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung

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