»Ich fühle, daß Großes im Kommen ist«

Romano Guardinis Briefe an Josef Weiger 1908–1962
Kooperation mit Verlag Ferdinand Schöningh

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Im Pfarrhaus von Mooshausen im schwäbischen Allgäu blieb ein umfangreiches, einzigartiges Konvolut von Briefen Guardinis an seinen lebenslang besten Freund Josef Weiger erhalten, das einen außerordentlichen Einblick vor allem in die Geisteswelt des jungen Guardini erlaubt.
Eine ausführliche Einführung der Herausgeberin stellt auf eindrückliche Weise den Briefwechsel in den Zusammenhang von Werk und Leben Romano Guardinis, der das Haus des Freundes in Mooshausen, in dem er oft zu Gast war, immer als eine Art Heimat betrachtete. Leider sind die Antwortbriefe Weigers bis auf unbedeutende Reste nicht erhalten, da Guardini persönliche Briefe zu verbrennen pflegte. Umso bedeutsamer ist die Tatsache der jetzigen Veröffentlichung des großen Mooshausener Bestandes.
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Auflage 1. Auflage 2008
Einband Paperback
Seitenzahl 424
Format 13 x 21,5 cm
ISBN/EAN 978-3-7867-2732-3
VGP-Nr. 302732
Schlagwörter Anthologie, Briefe
Hanna B. Gerl-Falkovitz (Hg.)

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Dr. phil. habil. Dr. theol. h.c., war von 1989 bis 1992 Professorin an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, von 1993 bis 2011 hatte sie den Lehrstuhl für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Technischen Universität Dresden inne. Seit 2011 ist sie im Vorstand des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion (EUPHRat) an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI., Heiligenkreuz bei Wien, Österreich. Sie ist eine profilierte Kennerin des Werkes von Romano Guardini und erste Vorsitzende des Freundeskreises Mooshausen e.V., der sich u.a. der Förderung und Pflege des geistigen Erbes von Romano Guardini widmet.

2021 wurde ihr der Joseph-Ratzinger-Preis der vatikanischen Joseph Ratzinger-Benedikt XVI.-Stiftung verliehen.

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