Stadt in der Geschichte, Band 24
Veröffentlichungen des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung
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Aus dem Inhalt:
Ulrich Andermann: Bildung, Wissenschaft und Gelehrte in der Stadt um 1500; Kurt Wesoly: Schulen und Bildung in bergischen Städten am Ende des Alten Reiches; Hans-Werner Hahn: Lesegesellschaften und städtische Reformpolitik an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert; Kai Gniffke: Öffentliche Erwachsenenbildung und organisierte Arbeiterschaft um die Jahrhundertwende: Wolfram Förster: Das technische Schulwesen in Baden – Grundzüge und Tendenzen im 19. und frühen 20. Jahrhundert; Susanne Asche: Disziplinierung und Emanzipation; Ulrich Nieß: Mannheims Schul- und Bildungsgeschichte im Kaiserreich; Diskussionsbeiträge zu den einzelnen Referaten.
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Auflage 1. Auflage 1998
Einband Paperback
Seitenzahl 186
Format 15,5 x 23 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-6424-3
VGP-Nr. 406424
Schlagwörter Bildung, Reform
Hans-Peter Becht (Hg.)

Hans-Peter Becht, geboren 1955. Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaft und Germanistik in Mannheim; 1981 bis 1985 wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Wirtschaftsgeschichte der Universität Heidelberg; seit 1986 Leiter des Stadtarchivs Pforzheim; Lehrbeauftragter für neuere Geschichte an der Universität Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des Parlamentarismus, zur Sozial-, Wirtschafts- und Stadtgeschichte.

Bernhard Kirchgässner (Hg.)

Bernhard Kirchgässner, ehemaliger Ordinarius für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Mannheim, wurde 1923 in Karlsruhe geboren; Studium der Wirtschaftswissenschaften; Promotion 1952; Habilitation 1963 an der Universität Mannheim (WH). Seit 1968 Mitglied der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Seit 1980 Vorsitzender des »Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung

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