Stadt in der Geschichte, Band 23
Veröffentlichungen des Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung
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Aus dem Inhalt:
Dieter Rebenisch: Mäzenatentum – Ein Leitmotiv der Frankfurter Stadtgeschichtsschreibung; Wolfgang Klötzer: Über das Stiften – Zum Beispiel Frankfurt am Main; Hartmut Bookmann: Mäzenatentum am Übergang vom Mittelalter zur Reformationszeit; Bernd Roeck: Motive bürgerlicher Kunstpatronage in der Renaissance. Beispiele aus Deutschland und Italien; Georg Heuberger: Jüdisches Mäzenatentum – von der religiösen Pflicht zum Faktor gesellschaftlicher Anerkennung; Dieter Hein: Das Stiftungswesen als Instrument bürgerlichen Handelns im 19. Jahrhundert; Hiltrud Kier: Mäzenatentum in der Moderne.
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Auflage 1. Auflage 1997
Einband Paperback
Ausstattung mit 8 Abbildungen
Seitenzahl 132
Format 15,5 x 23 cm
ISBN/EAN 978-3-7995-6423-6
VGP-Nr. 406423
Schlagwörter Italien, Judentum, Mäzene
Hans-Peter Becht (Hg.)

Hans-Peter Becht, geboren 1955. Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaft und Germanistik in Mannheim; 1981 bis 1985 wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Wirtschaftsgeschichte der Universität Heidelberg; seit 1986 Leiter des Stadtarchivs Pforzheim; Lehrbeauftragter für neuere Geschichte an der Universität Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des Parlamentarismus, zur Sozial-, Wirtschafts- und Stadtgeschichte.

Bernhard Kirchgässner (Hg.)

Bernhard Kirchgässner, ehemaliger Ordinarius für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Mannheim, wurde 1923 in Karlsruhe geboren; Studium der Wirtschaftswissenschaften; Promotion 1952; Habilitation 1963 an der Universität Mannheim (WH). Seit 1968 Mitglied der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Seit 1980 Vorsitzender des »Südwestdeutschen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung

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